Arbeitnehmerbefragung zu Stress und psychischen Belastungen


Fünf von zehn Deut­schen sind von ihrer Arbeit gestresst. Und das teil­wei­se so stark, dass sie Warn­zei­chen für Bur­nout an sich beob­ach­ten. Mehr als die Hälf­te der Arbeit­neh­mer lei­det zumin­dest hin und wie­der unter Rücken­schmer­zen, anhal­ten­der Müdig­keit, inne­rer Anspan­nung, Lust­lo­sig­keit oder Schlaf­stö­run­gen. So das Ergeb­nis einer Umfra­ge der pro­no­va BKK.  Für die Publi­ka­ti­on „Betrieb­li­ches Gesund­heits­ma­nage­ment 2018“ wur­den bun­des­weit 1.650 Arbeit­neh­me­rin­nen und Arbeit­neh­mer online befragt. Sie beinhal­tet Details zu Stress­le­vel und psy­chi­schen Belas­tun­gen als Gesund­heits­ri­si­ken.

So füh­len sich z.B. 59 % inner­lich ange­spannt. 54 % der Befrag­ten grü­beln über ihre Arbeit, 53 % schla­fen schlecht und 34 % lei­den unter Kon­zen­tra­ti­ons­stö­run­gen. 36 % der Beschäf­tig­ten sehen für sich ein mäßi­ges Bur­nout-Risi­ko, 14 % sogar ein hohes Risi­ko aus­zu­bren­nen.
Die Selbst­für­sor­ge ist hier sehr wich­tig, die z. B. im Rah­men einer sys­te­mi­schen Bera­tung ver­mit­telt wer­den und in aku­ten Situa­tio­nen sta­bi­li­sie­ren kann.

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