Angst- und Panikstörungen
Wenn die Angst den Alltag übernimmt
Ängste gehören zum Leben: Sie schützen uns vor Gefahren und helfen uns, achtsam zu bleiben. Wenn Angst jedoch immer wiederkehrt, übermächtig wird oder in Form von Panikattacken plötzlich und heftig auftritt, kann sie den Alltag stark einschränken. Angst- und Panikstörungen zeigen sich sehr unterschiedlich: als anhaltende, diffuse Sorge, als wiederkehrende Panikattacken mit körperlichen Symptomen (Herzrasen, Atemnot, Schwindel) oder als Vermeidungsverhalten, das den Handlungsspielraum immer weiter einengt.
Wichtig ist: Es ist ein Zeichen von Stärke, sich Hilfe zu suchen — viele Menschen erleben ähnliche Herausforderungen, und Veränderung ist möglich.
Angst im Kontext verstehen
Angst entsteht vor allem im Zusammenspiel von inneren Mustern, Erfahrungen und aktuellen Lebensumständen. Häufig sind es psychische Prozesse — frühere Erlebnisse, Lernmuster, innere Anteile und gedankliche Schleifen — die Angst aufrechterhalten oder verstärken. Diese psychischen Dynamiken beeinflussen, wie sicher oder bedroht Sie sich fühlen, und sind oft der zentrale Ansatzpunkt für wirksame Veränderung.
Als systemische Therapeutin lege ich deshalb den Schwerpunkt auf das Verstehen und Bearbeiten dieser inneren Zusammenhänge. Auf psychischer Ebene begleite ich Sie mit systemischer Therapie, beispielsweise durch lösungsorientierte Gespräche, Arbeit mit inneren Anteilen, kreative Methoden und konkrete Selbstregulations-Übungen.
Wir klären Auslöser, betrachten Ihre innere Struktur (z. B. widersprüchliche Anteile oder Schutzmechanismen) und entwickeln praxisnahe, ressourcenorientierte Strategien, die Sie unmittelbar im Alltag nutzen können. So gewinnen Sie Schritt für Schritt mehr Orientierung, Handlungsspielraum und emotionale Stabilität.
Körperliche Faktoren spielen ebenfalls eine Rolle — etwa in Form von Stressreaktionen oder vorübergehenden körperlichen Symptomen bei Panikattacken — sollten aber nicht vom psychischen Kern der Angst ablenken. Wenn Sie wünschen oder wenn es klinisch sinnvoll erscheint, kann eine ergänzende körperliche Abklärung oder begleitende naturheilkundliche Beratung hilfreich sein und in den Behandlungsplan integriert werden.
Für wen ist das?
Diese Begleitung richtet sich an Menschen, die wiederkehrende Ängste, Panikattacken oder ein stark ausgeprägtes Vermeidungsverhalten erleben und nach sensibler, ganzheitlicher Unterstützung suchen. Ob Ihre Angst situativ ausgelöst ist oder schon länger besteht: Gemeinsam klären wir, welche Faktoren Ihre Symptome aufrechterhalten. Dann entwickeln wir praktische, auf Sie zugeschnittene Wege, um mehr Sicherheit und Handlungsfähigkeit zurückzugewinnen. Sie müssen diesen Weg nicht allein gehen.
Wie wir arbeiten können
Ich begleite Sie online oder in Präsenz in Tübingen – ganz so, wie es für Sie am besten passt. Jede Begleitung ist individuell: Was Sie jetzt brauchen, bestimmt den Weg.


Angst im Kontext verstehen
Angst entsteht vor allem im Zusammenspiel von inneren Mustern, Erfahrungen und aktuellen Lebensumständen. Häufig sind es psychische Prozesse — frühere Erlebnisse, Lernmuster, innere Anteile und gedankliche Schleifen — die Angst aufrechterhalten oder verstärken. Diese psychischen Dynamiken beeinflussen, wie sicher oder bedroht Sie sich fühlen, und sind oft der zentrale Ansatzpunkt für wirksame Veränderung.
Als systemische Therapeutin lege ich deshalb den Schwerpunkt auf das Verstehen und Bearbeiten dieser inneren Zusammenhänge. Auf psychischer Ebene begleite ich Sie mit systemischer Therapie, beispielsweise durch lösungsorientierte Gespräche, Arbeit mit inneren Anteilen, kreative Methoden und konkrete Selbstregulations-Übungen.
Wir klären Auslöser, betrachten Ihre innere Struktur (z. B. widersprüchliche Anteile oder Schutzmechanismen) und entwickeln praxisnahe, ressourcenorientierte Strategien, die Sie unmittelbar im Alltag nutzen können. So gewinnen Sie Schritt für Schritt mehr Orientierung, Handlungsspielraum und emotionale Stabilität.
Körperliche Faktoren spielen ebenfalls eine Rolle — etwa in Form von Stressreaktionen oder vorübergehenden körperlichen Symptomen bei Panikattacken — sollten aber nicht vom psychischen Kern der Angst ablenken. Wenn Sie wünschen oder wenn es sinnvoll erscheint, kann eine ergänzende körperliche Abklärung oder begleitende naturheilkundliche Beratung hilfreich sein und in den Behandlungsplan integriert werden.
Für wen ist das?
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Wie wir arbeiten können
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Neugierig, ob wir zusammenpassen?
Ich lade Sie herzlich ein zu einem kostenlosen Kennenlerngespräch – ohne Druck, ohne Verpflichtung. Einfach ein erstes Telefonat, um zu schauen, ob meine Begleitung das Richtige für Sie ist.


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